Pferdesport: Bild

Paris-Vincennes, Samstag, 1. September: Von den neun Rennen, die heute auf dem Plateau de Gravelle vom Stapel gehen, haben sieben Gruppe-Status und sind sechsstellig dotiert. Das meiste Geld gibt es im Critérium des 5 Ans (6. Rennen/16.20 Uhr/240.000 Euro/3000 m) zu verdienen.

Der klassische Marathon sieht zahlreiche Pferde wieder, die hier am 20. August im Prix Jockey (Gruppe 2) unter Order standen. Delia du Pommereux (Franck Nivard) gewann die Partie sicher vor Diable de Vauvert (Gabriele Gelormini) und Davidson du Pont (Jean-Michel Bazire), der im Endspurt für den Sieg zu spät kam. Gut dabei, jedoch ohne besseren Möglichkeiten ernteten Detroit Castelets (Matthieu Abrivard), Django Riff (Yoann Lebourgeois) und Desir Castelets (Franck Ouvrie) die kleineren Prämien, während der hoch eingeschätzte Delfino (Matthieu Mottier) an einer Galoppade scheiterte. Einen anderen Ausgang nahm der im Mai entschiedene Prix Albert Demarcq (Gruppe 2), den Detroit Castelets vor Davidson du Pont gewann. In Cabourg wiederum siegte Django Riff gegen Detroit Castelets. Darling de Reux (Alexandre Abrivard) setzte sich hier im Winter-Meeting im Prix Jean le Gonidec (Gruppe 2) vor Delia du Pommereux in Szene, aktuelle probte sie im Prix de la Chaussee d?Antin (Gruppe 3) gegen Delfino und Diable de Vauvert erfolgreich für die heutige Aufgabe.